Die Planwirtschaft der Angela Merkel

Die Inzidenzwerte müssen, möge kommen was wolle, unter 100 gedrückt werden. Nachdem der Bundestag schon früher entmachtet wurde, wird unsere nächtliche Zwangshaft, nach Widerständen in einigen Bundesländern, halt jetzt per neuem Merkelschen Einheits-Gesetz durchgesetzt. Gemäß meinen Ausführungen zum Buch Daniel funktioniert das Herrschen übers Volk durch das Erlassen von Gesetzen (Ordnungszahl 10). Zudem ist die höchste Amtsträgerin, mit überall gezeigter magischer Fingerraute (von oben nach unten), nicht umsonst Wissenschaftlerin mit Kontrollwahn und vertraut ausschließlich Zahlen. Mein grüner Ministerpräsident vertraut auf die schnelle Impfung von so viel wie möglich Menschen – dann isch dr Zaubr vorbei.  Auch Schullehrer irren sich, denn Neuansteckungen bei Geimpften in Altersheimen sprechen eine deutlichere Sprache. Zur Pandemie und Inzidenzzahlen fallen mir die Worte eines an anderer Stelle zitierten bayerischen Komikers ein. Dito isländischem Vorbild könnte dieser als Ministerpräsident oder Bundeskanzler seine Arbeit besser machen:

Wenn einer mal sich in einen Gedanken förmlich hinein verrennt, dann ist er ja wie vernagelt, net?

Zu hören ab Minute 1:44 von Gerhard Polt‘s Nikolausi: https://www.youtube.com/watch?v=bGwOCFMl_Hk

Seit einem Jahr wird in der Tagesschau gebetshaft in die Köpfe der Zuschauer eingetrichtert, wie hoch die Messergebnisse von medizinischen Tests und wie hoch die Todeszahlen sind. In der größten Manipulation der Geschichte, behaupten Experten alles unter Kontrolle zu haben. Je nachdem, und was Regierungsautoritäten sagen, muss gehandelt werden. Es wird nicht für möglich gehalten, dass das Virus wieder von alleine verschwindet oder ein wirksames Medikament entwickelt wird. Darum muss sich das öffentliche Leben und Aktivitäten in der Wirtschaft in Lockdowns komplett unterordnen. Schließlich geht es nicht um zerstörte Existenzen von Unternehmern und deren Mitarbeitern, sondern um ihre Menschenleben und unser aller Gesundheit. Die Entscheidungsträger an den Strippen der Macht sind davon überzeugt ihre Maßnahmen retten das Land. Mehr Intelligenz und Kompetenz traute ich bisher Bundeskanzler Sebastian Kurz aus unserem Nachbarland Österreich zu. Die neuesten Enthüllungen seiner Chats lassen mich jedoch Böses erahnen. Darum komme ich zum Schluss, unsere zusammenhaltende Zunft der Politiker ist oft korrupt und Dr. Merkel hat überhaupt keinen Plan, außer die (In)Kompetenz in laufend neuen Maßnahmen zu demonstrieren.

Verflucht ist wer Menschen vertraut und dessen Herz vom Herrn weicht, stellte einst der Prophet Jeremia fest. Im Alten Testament gibt es an einer anderen Stelle die Lösung für die Corona-Krise. In 2. Chroniker 7 Vers 14 findet sich eine genaue Anweisung für unser christliches Abendland, was bei einer Pestilenz zu tun ist:

Und wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

Vor 3000 Jahren war die Welt auch nicht in Ordnung. Es gab Epidemien, Hungersnöte und Kriege. Genauestens festgehalten von Propheten wie Samuel in den Chroniken und Bücher der Könige. Diese Geschichtsbücher verfolgten auch einen bestimmten Zweck mit ihren Berichten über böse Könige, deren Herz von Gott abwich, und den guten, gläubigen Königen, die für das Volk Israel zum Segen wurden. Man sollte aus Fehlern lernen und sich zu dem strafenden Bundesgott zurückbesinnen. Es ist der eifersüchtige Herr aller Herrn, der nicht umsonst 10 Gebote gegeben hat. Bei denen, die ihm Feind sind und hassen, wird die Schuld der Söhne und Väter bis in die dritte und vierte Generation verfolgt (2. Mose 20). Im 1. Buch Mose ist der große Gott zudem der Schöpfer, der uns den Lebensatem einhaucht. In einem Fluch wird heute als Umkehrung – durch ein unsichtbares kleines Virus – unsere Atmung ausgesetzt.

Nun ist Frau Dr. rer. nat. Merkel bekanntlich die Tochter eines verstorbenen, evangelischen Pfarrers. Warum sollte sie, als Politiker der Christlich Demokratischen Union, nicht auf den Gedanken kommen öffentlich für das Wohl des Landes und des Volkes zu beten? Mir fällt niemand ein, der dies einmal im Fernsehen gewagt hätte. Moderatoren wagten es, auf dem christlichen Gästezentrum Schönblick bei einer Wahlveranstaltung vor tausenden begeisterten Gläubigen zu fordern, sich mehr nach dem Wort Gottes in ihren Entscheidungen zu richten. Ihre vernebelte Antwort lautete in Schwäbisch Gmünd die Bibel kann kein Handbuch für die Gestaltung heutiger Politik sein. Stattdessen floss in ihren Vortrag mehrmals ein „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Dieser Satz, der für jeden Menschen in der Welt gilt, gilt jedoch in der Corona-Pandemie nicht mehr. Menschen dürfen nicht behandelt werden als seien sie nichts wert (nicht geimpft zu sein in Israel). Der Staat darf einen Menschen, der in großer Gefahr ist, nicht alleine lassen, als sei er nichts wert. Kein Mensch hat das Recht einem anderen Menschen Gewalt anzutun. Kein Mensch, der wirklich Hilfe braucht, darf allein gelassen werden.

Frau Merkel muss sich heute, am 10. April den Vorwurf gefallen lassen, dass Sie gegen Artikel 1 im Grundgesetz verstoßen hat.

Denn sie nimmt mit ihren drakonischen Maßnahmen meiner jüngsten Tochter in der Grundschule die Luft zum Atmen. Michelle Jael geht es schlecht, weil sie 7 Stunden lang eine Sauerstoff raubende Maske tragen muss (Schäden in der Entwicklung sind nicht auszuschließen). Sie hat ein Horror davor, in die oft geschlossene Schule zu gehen und will lieber zuhause betreut werden. Ihre Freundin weint, weil sie den ganzen Tag Nasenbluten bekommen hat, von einem mit Gewalt in die Nasenhöhle gesteckten evtl. gesundheitsschädlichen Wattestab (als ob es inzwischen nicht andere Methoden gäbe). Die gestressten Lehrer (die ihre Aufgaben übernehmenden Eltern sind es noch viel mehr) sind inzwischen geimpft, aber die Schüler dürfen keinen Sportunterricht machen. Das wöchentliche Tischtennistraining im TB Ruit Sportverein fällt schon lange flach. Ist heutzutage körperliche Ertüchtigung für das Kindeswohl nicht von Nöten?

Das besondere am Coronavirus ist, dass unsere schutzbedürftigen Kinder bei der Erkrankung glimpflicher davonkommen, als die meisten Alten. Mein 90-jähriger Onkel aus dem Schwarzwald darf in Todeskämpfen am Sauerstoffgerät keinen Besuch erhalten. Meine Tante bekommt bei Anrufen von der Intensivstation gesagt, sie würde den gesunden Betriebsablauf stören. Mich stört, wenn allein gelassene Rentner an Corona sterben, ohne dass ihnen von ihren Angehörigen die Hände gehalten werden und mit liebevollen Worten in der schwersten Stunde beigestanden wird.

Karl Lauterbach stört bei „Hart aber Fair“ nicht, wenn das Land hinnehmen muss, dass ein paar wenige Menschen durch Impfungen sterben. Unverständnis und Entsetzen breitet sich aus bei der trauernden Mutter von Dana O.. Die 32-jährige Psychologin ist nach  unmenschlichen Schmerzen viel zu früh an einer Hirnthrombose gestorben. Die Menschen bekommen in ihre Köpfe eingehämmert, man muss sich so schnell wie möglich, egal mit welchem Mittel, impfen lassen. Meine Nichte hat Astrazenica mit üblen Nebenwirkungen überlebt und meine Schwägerin hat das Impfzentrum wieder verlassen, weil sie das unnötige Risiko nicht eingehen und lieber ein anderes Vakzin wollte.

Angst und Panik breitet sich in Deutschland aus, ob der Ankündigung des härteren dritten Lockdowns. Immer mehr Menschen werden psychisch krank. Ohne Ausweg und Freude am Leben wird frustriert über Selbstmord nachgedacht. Die Krankenhäuser müssen wichtige Termine verschieben, bei der Behandlung von todgeweihten Krebspatienten. Selbst das Ärzteblatt berichtet über SARS-CoV-2 und den Kollateralschäden der Pandemie. Was nützt es da, wenn die Regierungschefin Fehler einräumte. Denn trotzdem muss sich jeder und alles dem zum Scheitern verurteilten Masterplan von Königin Kleopatra oder besser gesagt der Planwirtschaft der engelhaften obersten Pharaonin Merkel unterordnen.

Könnte man aufgrund ihres rätselhaften Zitterns in der Öffentlichkeit, nicht einmal auf die Idee kommen ihren Geisteszustand zu hinterfragen?

Ich bin mir sicher kein Covidiot zu sein und bestimmt war ich noch auf keiner Querdenker Demonstration. Trotzdem spreche ich zum Schluss über die Corona-Diktatur. Ein alter Freund, der in dieses Bild passt, hat mir beim Grillen berichtet, dass über seinen Laden Aufforderungen wie im Dritten Reich gemacht werden gleich: „Kauft hier nicht ein, der Besitzer ist ein Corona-Leugner“. An sein Auto wurde ein Antifa-Hinweis angebracht, sie wüssten jetzt wo er wohnt. Das ist umso beunruhigender, da er ausgerechnet Zeuge des Mordanschlags auf den Gewerksschafter Andreas Ziegler wurde und als Ausweg nur die Flucht in einer Auswanderung sieht. Für die SPD-Vorsitzende Saskia Esen war es selbstverständlich, sich als Teil der Antifa zu empfinden (ist sie jetzt auf Twitter ein Antidiot?) und von Angela Merkel gehen keine Impulse aus, den militanten Teil als Terroristen einzustufen oder gar zu verbieten. Die meinem Freund feindlich gesinnten, linken Demonstranten der Antifaschistischen Aktion behaupten doch tatsächlich in den Medien ihre Gegner wären Nazis.

Die größte Tragödie der Menschheit begann mit Hitler’s Rede vor dem Reichstag: „Seit 5:45 Uhr wird zurück geschossen!“

Das erinnert mich stark an die komplette Verdrehung von Tatsachen in meinem Beitrag über den verurteilten Bremer Pastor Olaf Latzel. Das Wort „Planwirtschaft“ prägte jüngst der Bundesverband der deutschen Industrie im Bezug auf das Wahlprogramm der Grünen. Man muss kein Untergangsprophet sein in der großen Sorge um das Deutsche Volk, wenn Annalena zum Bock gemacht wird.

Zum Schluss lasse ich Walter Stein mit seinem wiederholten Kommentar sprechen:

Ein altes deutsches Volkslied prägt sich Kindern im Musikunterricht ins Gedächtnis ein: Die Gedanken sind frei…
Sophie Scholl flötete ihrem Vater die Melodie vor. Sie stand vor Mauern. Er saß im Gefängnis. 1942 wagten wenige Widerstandskämpfer, Kritik an der politischen Führung auszuüben. Durch Gesetze wurde das Parlament entmachtet. Die Allgemeinheit jubelte dem Diktator zu. Das Land wurde in den Krieg getrieben. Mit Propaganda ließ sich ein Volk verführen. Intelligente Menschen wollten trotz Ausnahmezustand nicht schweigen. Aus tiefer Überzeugung folgten Taten. Junge Studenten wurden zu Helden. Der totalitäre Staat machte kurzen Prozess. Köpfe mussten rollen.

Es werden wieder Flugblätter verteilt. Vor kurzem beobachtete ich eine junge Frau. Sie fühlte sich wie eine Widerstandskämpferin. Unverständnis und Ablehnung schlug ihr entgegen. Ihr Motiv war zu helfen. Statt dessen wurde sie als System gefährdendes Problem angesehen.

Ihre leidenschaftliche Mission war die Verbreitung wilder Thesen. Alles gegen die herrschende Meinung. Schnell entlarvte sich die Maskenverweigerin in hitzigen Diskussionen als Corona-Leugnerin. Wirklich Kranke bekämen aus Panik keinen Behandlungstermin. Pflegebedürftige würden von Angehörigen isoliert. Täglich verbreitete Statistiken wären übertrieben. Tests brächten oft falsche Ergebnisse. Impfstoffe seien ohne wissenschaftliche Prüfung produziert worden. Millionen Beatmungsgeräte anzuschaffen wäre kontraproduktiv. Covid 19 Patienten könnten auf Intensivstationen gerade wegen der Intubation sterben. Impfungen schwächten das Immunsystem. Jungen in Afrika seien dadurch gelähmt. In Indien wären Mädchen gestorben. Die Zukunft unserer Kinder stände auf dem Spiel. Bill Gates verliere einen sinnlosen Krieg gegen ein Labor-Virus. Die Finanzelite führe zum eigenen Vorteil den Notstand herbei. Der tiefe Staat hätte alles hinter verschlossenen Türen geplant. Die Lügenpresse wäre gekauft. Verschwörungstheoretiker würden als Antisemiten zum Schweigen gebracht.

Diese Widerstandskämpferin will Jude und kein Nazi zu sein. Jedoch wird ihre unterstützte Partei der NPD gleichgestellt. Diese Widerstandskämpferin hält das Grundgesetz demonstrativ hoch. Jedoch wird sie vom Verfassungsschutz beobachtet. Diese Widerstandskämpferin will Leben retten. Jedoch wird ihr durch rücksichtsloses Verhalten das Töten unterstellt. Diese Widerstandskämpferin hat ein Attest wegen Asthma. Jedoch wird sie aus Läden gewiesen, in der U-Bahn angespien. Diese Widerstandskämpferin will Medizinstudent sein. Jedoch wird sie von Parteispitzen als Covidiot bezeichnet.

Der Anwalt eines wortgewaltigen Bremer Pfarrers möchte seine Verurteilung wenden. Trotz rauer werdenden Tönen befindet der Generalstaatsanwalt die Bezeichnung Covidiot als von der verfassungsrechtlich geschützten Meinungsfreiheit gedeckt. Weiterhin wird ein verunglimpfendes Verhalten von demokratisch gewählten, streitbaren Politikern nicht als Volksverhetzung gewertet. Die Debatten im Bundestag werden für die Nachwelt aufgezeichnet. Keine Personengruppe wird durch Parlamentarier beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet. Meinungen gehen auseinander. Gedanken sind frei. 28/11/2020 Kampf gegen Olaf Latzel