{"id":719,"date":"2020-05-06T14:23:09","date_gmt":"2020-05-06T14:23:09","guid":{"rendered":"http:\/\/jonathanfischer.de\/?page_id=719"},"modified":"2022-07-09T12:23:39","modified_gmt":"2022-07-09T12:23:39","slug":"kampf-gegen-olaf-latzel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jonathanfischer.de\/?page_id=719","title":{"rendered":"Kampf gegen Olaf Latzel"},"content":{"rendered":"<p>Gewiss bin ich kein Gegner davon, vom B\u00f6sen verleitete Gemeindeleiter abzusetzen bzw. abzukanzeln, wie j\u00fcngst die Bild Zeitung im Bezug auf den evangelischen Bremer Pastor Olaf Latzel titulierte. Dieser Schluss liegt zudem beim Lesen weiterer Beitr\u00e4ge dieses Blogs nahe. \u00dcberdies erinnere ich mich gerne an freundschaftliche Verbindungen mit homosexuellen Personen aus der Schach- oder Obdachlosenszene. Kein Wunder, denn mein Lebensmotto lautet: \u201eLiebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst!\u201c Bevor ich allerdings alles glaube, was in den Nachrichten steht, lasse ich die andere Seite zu Wort kommen:<\/p>\n<p><strong>Stellungnahme des Vorstandes der St. Martini Kirchengemeinde zu den Gewaltakten gegen Pastor Olaf Latzel und die St. Martini Gemeinde sowie zu dem Vorwurf der Hetze gegen Pastor Latzel<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen und Monate sieht sich der Kirchenvorstand der St. Martini Gemeinde in der Pflicht, mit einer Stellungnahme den Angriffen, Gewaltakten, Aggressionen und Verleumdungen, die sich gegen den Pastor der St. Martini Gemeinde, Olaf Latzel, und gegen die Gemeinde selbst richteten, entgegenzutreten.<\/p>\n<p>Seit einigen Jahren bereits ist die St. Martini Gemeinde und insbesondere ihr Pastor, Olaf Latzel, Ziel von Straftaten unterschiedlicher Art. Dazu geh\u00f6ren auch St\u00f6rungen von Gottesdiensten. Bei einer gottesdienstlichen Veranstaltung in St. Martini haben rund 50 schwule und lesbische Paare ein \u201eKiss-In\u201c veranstaltet. Erst die alarmierte Polizei beendete den Hausfriedensbruch. Vor der Kirche zettelten die militanten St\u00f6rer dann noch eine Schl\u00e4gerei mit der Polizei an.<\/p>\n<p>Immer wieder wurden die Schauk\u00e4sten vor unserer Kirche und auch die Eingangst\u00fcr beschmiert. Unz\u00e4hlige Male kam es zu Vandalismus. Insbesondere das Eingangsschild zum Parkplatz, das das Bekenntnis der St. Martini Gemeinde wiedergibt (\u201eChristus ist auferstanden\u201c), fiel der Zerst\u00f6rungswut der Straft\u00e4ter zum Opfer und musste mehrfach ersetzt werden. Die Sandsteinplatten vor dem Eingangsbereich der Kirche wurde wiederholt mit feministischen und gottesl\u00e4sterlichen Parolen wie \u201egod is gay\u201c beschmiert. Die Beseitigung dieser Schmierereien hat die Gemeinde bereits tausende Euro gekostet.<\/p>\n<p>In den letzten Wochen haben Intensit\u00e4t und Aggressivit\u00e4t der Angriffe zugenommen. Das Auto unseres Pastors wurde mehrfach zerkratzt, massives Stalking unseres Pastors durch Fake-Bestellungen von Waren und vermehrte Schmierereien am Kirchengeb\u00e4ude sind nur einige Vorkommnisse. Bisheriger H\u00f6hepunkt war die Aktion von 40-50 St\u00f6rern am Sonntag, den 8. M\u00e4rz, vor Beginn des Gottesdienstes. Die Aggressoren, die sich als Anh\u00e4nger der Schwulen- und Lesbenszene zu erkennen gaben, stellten den Eingangsbereich zur Kirche zu. Der mehrmaligen Aufforderung eines anwesenden Bauherrn der Martini Gemeinde, das Grundst\u00fcck der Gemeinde zu verlassen, wurde nicht Folge geleistet. Vielmehr wurden die eintreffenden Gottesdienstbesucher vor der Kirche auf provozierende Weise angesprochen und mit blasphemischen Aussagen \u00fcbersch\u00fcttet. Dabei stellten sich jeweils 1-2 St\u00f6rer den Gottesdienstbesuchern entgegen und behinderten diese auf dem Weg in die Kirche. Dabei wurden lautstark feministische und gottesl\u00e4sterliche Parolen gerufen. Vereinzelt kam es zu direkten Beleidigungen in Richtung der Gottesdienstbesucher, z. B. durch das Zeigen des Mittelfingers. Den eintreffenden Gl\u00e4ubigen wurden Kirchenaustrittsformulare vorgehalten. Die schockierten Besucher wurden zur Unterschrift gen\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Ein anderer Teil der St\u00f6rer bewarf die Gottesdienstbesucher und den Eingangsbereich der Kirche mit farbigen Papierschlangen und Kondomen. Dabei wurden Kondome aus der Verpackung genommen, aufgeblasen und in Richtung des Eingangsbereiches geworfen. Der Boden war am Ende der Aktion mit Papier und ausgepackten Kondomen \u00fcbers\u00e4t. An die Schauk\u00e4sten vor der Kirche und unter die Scheibenwischer der parkenden Autos wurden Kondome und Analplags befestigt.<\/p>\n<p>Die St\u00f6raktion mit der Blockade des Zugangs zur Martini Kirche l\u00f6ste besonders bei den \u00e4lteren Gottesdienstbesuchern erhebliche Angstgef\u00fchle aus und war f\u00fcr die eintreffenden Kinder verst\u00f6rend. Vielen fiel es schwer, sich dann auf den Gottesdienstablauf zu konzentrieren.<\/p>\n<p>Durch die St\u00f6raktionen und insbesondere durch das Rufen gottesl\u00e4sterlicher Parolen wurden die Gottesdienstbesucher in ihren religi\u00f6sen Empfindungen verletzt. Die gottesdienstliche Veranstaltung wurde absichtlich und in grober Weise gest\u00f6rt. Dies sind eindeutig Straftaten nach \u00a7 167 StGB (St\u00f6rung der Religionsaus\u00fcbung). Daher hat die Martini Gemeinde auch diese St\u00f6raktion zur Anzeige gebracht.<\/p>\n<p>Anfang April hat dann die Tagespresse in Bremen (Bild und Weser Kurier) \u00fcber die Attacken gegen unseren Pastor und gegen die St. Martini Gemeinde berichtet. In der Folge gab es weitere Farbanschl\u00e4ge gegen das Kirchengeb\u00e4ude, die Schauk\u00e4sten und den Schriftzug \u201eChristus ist auferstanden\u201c. Dar\u00fcber hinaus gingen zwei Morddrohungen im Gemeindeb\u00fcro ein. Wiederum haben wir als Gemeindeleitung hier Anzeigen erstattet.<\/p>\n<p>Nur wenig sp\u00e4ter, am 23.04., berichtete Radio Bremen in buten un binnen dann vom Eingang einer Anzeige gegen unseren Pastor wegen angeblicher \u201eVolksverhetzung\u201c. Bezug genommen wird auf eine Aussage unseres Pastors auf einem Eheseminar, das im Oktober 2019 mit 30 Ehepaaren unserer Gemeinde stattfand. Die Darstellung von buten un binnen, \u201ePastor bezeichnet Homosexuelle als Verbrecher\u201c ist nachweislich falsch. Eine solche Aussage hat Pastor Latzel nie getroffen. Zwischenzeitlich hat der Pastor selbst hierzu eine Erkl\u00e4rung abgegeben und seine Aussagen klargestellt.<\/p>\n<p>Bemerkenswert an diesem Vorgang ist die Tatsache, dass man sich auf eine Veranstaltung aus Oktober 2019 bezieht. Seitdem sind sechs Monate vergangen. In dieser Zeit hat niemand Ansto\u00df an diesem Eheseminar genommen. Aber gerade jetzt, wo der Pastor selbst und die St. Martini Gemeinde sich besonders aggressiven Attacken bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt sehen und diese Vorg\u00e4nge auch endlich in die \u00d6ffentlichkeit gelangten, wird ein solcher Vorwurf gegen den Pastor konstruiert und medienwirksam verbreitet. Damit ist f\u00fcr jeden ersichtlich, dass diese Kampagne, die durch einige Medien in bekannter Weise medial hochgefahren wurde, lediglich der Ablenkung von den wirklich ausge\u00fcbten Straftaten gegen den Pastor und gegen St. Martini dienen soll. Man sucht nach Best\u00e4tigung f\u00fcr die eigenen, gegen den Pastor gef\u00fchrten verbalen Ausf\u00e4lle wie \u201eHassprediger\u201c und dergleichen. Solche Aktionen sind leicht zu durchschauen und abgrundtief verabscheuungsw\u00fcrdig.<\/p>\n<p>Der Vorstand der St. Martini Gemeinde stellt folgendes klar:<\/p>\n<p>1. In St. Martini wird kein menschenverachtendes Gedankengut verbreitet. Die Predigt und Lehre unseres Pastors hat die biblische Wahrheit des ganzen Evangeliums zum Inhalt.<\/p>\n<p>2. St. Martini bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverf\u00e4lschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testamentes, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort. Diesem Gotteswort sind wir gehorsam in allen Fragen des Glaubens und des Lebens. Was Gott, der Allm\u00e4chtige, S\u00fcnde nennt, d\u00fcrfen wir Menschen nicht segnen.<\/p>\n<p>3. Der Pastor der St. Martini Gemeinde ist nach der Gemeindeordnung in Leben, Lehre und Verk\u00fcndigung an die unfehlbare Heilige Schrift und an das Bekenntnis der Gemeinde gebunden. Auch der amtierende Pastor Olaf Latzel hat bei seiner Amtseinf\u00fchrung vor \u00fcber zehn Jahren vor Gott und der Gemeinde feierlich gelobt, Gottes heiliges Wort unverf\u00e4lscht zu verk\u00fcndigen. Der Vorstand der St. Martini Gemeinde ist Pastor Latzel dankbar f\u00fcr seine klaren und bibelzentrierten Predigten, f\u00fcr sein Festhalten an den unverr\u00fcckbaren Wahrheiten der Heiligen Schrift, trotz der vielen nun schon \u00fcber Jahre anhaltenden Angriffe gegen seine Person.<\/p>\n<p>4. Der Vorstand der St. Martini Gemeinde steht ohne Einschr\u00e4nkung hinter der Erkl\u00e4rung des Pastors, die dieser bereits am 26.04.2020 nach dem Gottesdienst zu den gegen ihn gerichteten Anschuldigungen vorgetragen hat.<br \/>\nIm Gehorsam gegen\u00fcber dem dreieinigen Gott, Vater, Sohn und Heiligen Geist, und ungeachtet der anhaltenden Angriffe aus weiten Teilen der verfassten Kirche, der Politik und der Presse, werden wir als Kirchengemeinde den auf Bibel und Bekenntnis gegr\u00fcndeten Weg in Lehre und Leben fortsetzen.<\/p>\n<p>Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.<br \/>\n(Hebr. 13,8)<\/p>\n<p>F\u00fcr den Vorstand der St. Martini Gemeinde<br \/>\nDr. J\u00fcrgen Fischer<br \/>\nverwaltender Bauherr<br \/>\nBremen, den 29.April 2020<\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rung Pastor Olaf Latzel Misericordias Domini am 26.04.2020<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wie sie vermutlich aus den Medien entnommen haben, hat es in den letzten Wochen zahlreiche \u00dcbergriffe, Straftaten bis hin zu Morddrohungen gegen unsere Gemeinde und auch gegen meine Person gegeben. Diese fanden in einer bisher nicht gekannten H\u00e4ufung und Aggressivit\u00e4t statt. Nun ist in dieser Woche der Vorwurf der Hetze gegen mich erhoben worden. Dieser Vorwurf steht im Zusammenhang mit einem Eheseminar, das ich im Oktober 2019 mit etwa 30 Ehepaaren aus unserer Gemeinde gehalten habe. Dazu m\u00f6chte ich folgendes klarstellen: in meinem Vortrag, den ich w\u00e4hrend dieses Eheseminars gehalten habe, sprach ich an einer Stelle von Verbrechern. Dieses bezog sich nicht auf homosexuell lebendende Menschen, sondern auf militante Aggressoren, die uns als Gemeinde in den letzten Jahren immer wieder angegriffen und gottesl\u00e4sterlich diffamiert haben. Ich nenne als Beispiel etwa die gottesdienstlichen St\u00f6rungen anl\u00e4sslich einer Predigt von Ullrich Parzany in unserer Kirche mit einem sogenannten \u201eKiss in\u201c von etwa 50 gleichgeschlechtlichen Paaren und anschlie\u00dfenden Pr\u00fcgeleien mit Polizisten. Oder das wiederholte Beschmieren unserer Kirche mit Slogans wie \u201egod is gay\u201c. Diese Gruppe von Straft\u00e4tern sind von mir mit dem Begriff \u201eVerbrecher\u201c gemeint gewesen. Dieser Bezug war den anwesenden Zuh\u00f6rern bekannt und wurde von mir in dem Vortrag, den ich in freier Rede gehalten habe, nicht noch einmal explizit erl\u00e4utert. Wenn dadurch jedoch f\u00fcr einige Au\u00dfenstehende der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich generell alle Homosexuellen f\u00fcr Verbrecher hielte, so will ich mich daf\u00fcr entschuldigen und klarstellen, dass dieses selbstverst\u00e4ndlich nicht meine Meinung ist.<\/p>\n<p>Da unsere Gemeinde und ich als Pastor schon h\u00e4ufiger als homophob diffamiert wurden, m\u00f6chte ich die Gelegenheit nutzen um unsere biblische Position zur Homosexualit\u00e4t nochmals darzustellen. Alle Menschen, ausnahmslos alle, sind nach der Lehre der Bibel S\u00fcnder (R\u00f6m 3,23-24). Die Bibel benennt klar Dinge die S\u00fcnde sind so z.B. Geldgier, Ehebruch, Neid, Lieblosigkeit, J\u00e4hzorn, Rache, Geiz, Trunkenheit oder Unzucht. Diese und zahlreiche andere Dinge werden von mir als S\u00fcnde benannt, weil die Bibel diese so deklariert. Auch die Homosexualit\u00e4t wird in der Bibel eindeutig als S\u00fcnde gekennzeichnet (3. Mo 18,22, 3.Mo 20,13; R\u00f6m 1,26-27).<\/p>\n<p>Wir haben in unserer Gemeinde St. Martini homosexuell empfindende Glaubensgeschwister, die selbstverst\u00e4ndlich Teil unserer Gemeinschaft sind. Homosexuelle sind in St. Martini, wie jeder andere Mensch, willkommen. Allerdings wird in unserer Gemeinde klar zwischen dem eindeutigen \u201eJa\u201c zum S\u00fcnder und dem ebenso eindeutigen \u201eNein\u201c zur S\u00fcnde unterschieden. Wir haben ein \u201eJa\u201c zum Geldgierigen, zum Ehebrecher, zum Neider, zum Lieblosen, zum Homosexuellen, zum J\u00e4hzornigen, zum R\u00e4cher, zum Geizigen, zum Trinker und zum Unz\u00fcchtigen. Wir haben aber auch das biblisch gebotene \u201eNein\u201c zu Geldgier, zu Ehebruch, zu Neid, zu Lieblosigkeit, zu Homosexualit\u00e4t, zu J\u00e4hzorn, zu Rache, zu Geiz, zu Trunkenheit oder zu Unzucht. Dieses eindeutige Zeugnis der Bibel kann und werden wir als Gemeinde St. Martini und auch ich als Pastor nicht anders verk\u00fcndigen und lehren, auch wenn man dadurch in weiten Teilen der verfassten Kirche, der Politik und der Presse zunehmend Ausgrenzung und Diffamierung erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Ich befehle den Weg unserer Gemeinde und den meinigen dem Herrn Jesus Christus an. Er m\u00f6ge uns f\u00fchren, sch\u00fctzen und segnen. Ihm allein geb\u00fchrt Ehre.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Diese zwei Zeugnisse stehen im krassen Gegensatz zu dem nachtragenden Strafantrag wegen Volksverhetzung, den die Toleranz und Vielfalt verk\u00fcndigenden, schwer gemobbten, teils psychisch verletzten und durch kirchliches Eheseminar schwerst gesch\u00e4digten Bremer Verantwortlichen des Christopher-Street-Days gestellt haben. Es geht um \u00a7 130 Volksverhetzung u.a.: Wer die Menschenw\u00fcrde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bev\u00f6lkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugeh\u00f6rigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bev\u00f6lkerung beschimpft, b\u00f6swillig ver\u00e4chtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu f\u00fcnf Jahren bestraft. <a href=\"https:\/\/taz.de\/Strafantrag-gegen-evangelikalen-Pastor\/!5679902\/\">https:\/\/taz.de\/Strafantrag-gegen-evangelikalen-Pastor\/!5679902\/<\/a><\/p>\n<p>So viel zu unserem Recht. Nun gibt es weit entfernte L\u00e4nder, in denen verfolgte Pastoren ihre Predigten vorher bei der Regierung einreichen und genehmigen bzw. umschreiben lassen m\u00fcssen &#8211; bestimmt nicht in Bremen durch B\u00fcrgermeister oder Landtag. Oder sind wir inzwischen in Deutschland so weit gekommen, dass die Christen keine Erlaubnis mehr bekommen ihre Gottesdienste friedlich auszurichten und die Bibel nach eigenem Verst\u00e4ndnis zu lehren und zu zitieren? Das ist der Kampf gegen Gottes Wort, den Olaf Latzel predigt:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Olaf Latzel - Der Kampf gegen Gottes Wort\" width=\"629\" height=\"354\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/SJsoHv6I1Pg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Der ausgebrochene Krieg in der Kirche mit anders Gesinnten wird wortgewaltig (die Ehe f\u00fcr alle spaltet selbst die Gl\u00e4ubigen), und abermals von einer Seite sehr militant gef\u00fchrt. In einem Kampf auf gegnerischem Territorium wurde offensichtlich die rechtsstaatliche Ordnung und die guten Sitten mit F\u00fc\u00dfen getreten. Es ist traurig zu sehen, wenn Heiliges in den Schmutz gezogen wird. Meine positiven Erfahrungen mit netten, anst\u00e4ndigen Homosexuellen werden vom Christopher-Street-Day \u00fcberschattet. So bin ich vor dem Eingang des Stuttgarter Rathauses von halbnackten, hasserf\u00fcllten Protestzugteilnehmern in einem Wutanfall angegriffen worden. Ungewollt provozierend hatte ich mit Freunden einen Gebetskreis gebildet und auf der Gitarre begleitete christliche Lieder gesungen. Bei den missionarischen Eins\u00e4tzen unserer evangelischen Freikirche im Freien waren wir gewohnt, von ganz in schwarz gekleideten Satanisten verflucht und angefeindet zu werden. Vereinzelte k\u00f6rperliche Attacken mussten der zusammengestauchte Leiter des Stra\u00dfenevangelisationsteams und der bewusstlos geschlagene Hauptpastor \u00fcber sich ergehen lassen, da sie Gottes Wort verk\u00fcndigten. Ein absto\u00dfender H\u00f6hepunkt meinerseits war, als ein angeheiterter, schwuler J\u00fcngling sich vor seinen begleitenden Schulabg\u00e4ngerinnen outete, indem er mich auf der Freitreppe des Schlo\u00dfplatzes mit entbl\u00f6\u00dftem erigiertem Glied anging, um erfolgreich das Bezeugen von Jesus Christus zu stoppen.<\/p>\n<p>Die Flucht ergreifend f\u00e4llt mir zu alledem nicht viel ein, au\u00dfer Sodom und Gomorrha und einer k\u00fcrzlich geh\u00f6rten Predigt von Pastor Mike \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/LUT\/Judas7\">den Judasbrief<\/a>. Folgende YouTube Video-\u00dcbersetzung wird von mir, einem s\u00fcndigen Menschen, anstelle von Volksverhetzung, als liebevolle Warnung vor einer verdienten Bestrafung in der H\u00f6lle angesehen. Gerne l\u00f6sche ich den Beitrag wieder, falls ein Staatsanwalt beweist, dass ich keine N\u00e4chstenliebe habe und zum Hochverrat-Schluss kommt meine althergebrachte Meinung verst\u00f6\u00dft gem\u00e4\u00df \u00a7 81, wegen Gewalt oder Androhung von Gewalt, gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder die verfassungsm\u00e4\u00dfige Ordnung des Grundgesetzes.<\/p>\n<p>(Video Minute 24:13) Genauso wie Sodom und Gomorrha und die umliegenden St\u00e4dte, da sie in der gleichen Weise wie diese der groben Unmoral &#8211; Homosexualit\u00e4t und ihrer Bosheit &#8211; fr\u00f6nten und fremdem Fleisch nachgingen, das spricht von M\u00e4nnern mit M\u00e4nnern und Frauen mit Frauen. Es ist gleichgeschlechtlicher Sex, es ist ekelhaft, es ist s\u00fcndhaft, es ist eine gro\u00dfe S\u00fcnde in den Augen Gottes. Sie werden als Beispiel daf\u00fcr hervorgestellt, wie man die Strafe des ewigen Feuers erleidet. Das sagt auch, dass die Homosexuellen das Reich Gottes nicht erben werden. Nun werden auch andere S\u00fcnden benannt, aber diese Homosexualit\u00e4t war eine schwere S\u00fcnde.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Sodom &amp; Gomorrah Location, New Archaeological Discoveries, Example of Coming Judgement, Rare Footage\" width=\"629\" height=\"354\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/m-HNqoJxdkw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewiss bin ich kein Gegner davon, vom B\u00f6sen verleitete Gemeindeleiter abzusetzen bzw. abzukanzeln, wie j\u00fcngst die Bild Zeitung im Bezug auf den evangelischen Bremer Pastor Olaf Latzel titulierte. Dieser Schluss liegt zudem beim Lesen weiterer Beitr\u00e4ge dieses Blogs nahe. \u00dcberdies erinnere ich mich gerne an freundschaftliche Verbindungen mit homosexuellen Personen aus der Schach- oder Obdachlosenszene. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":37,"menu_order":65,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-719","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=719"}],"version-history":[{"count":50,"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/719\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":834,"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/719\/revisions\/834"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/37"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jonathanfischer.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}