Die Gesinnung König Sauls

Der Anfang der Wege Sauls beginnt hoffnungsvoll. Der Vater schickt den Sohn hinter den entlaufenen Eseln her. Das störrische Volk wünscht sich einen Herrscher, wie ihn alle anderen Völker haben. Samuel erkennt wie Israel seinen Herrn verworfen hat. Der demütige, seinem Vater treu ergebene Saul soll nichtsdestotrotz zum König gesalbt werden. Saul bezeichnet sich als vom kleinsten, geringsten Stamm der Benjaminiter abstammend. Gott schenkt Saul ein anderes Herz. Er kommt zu den Propheten und beginnt unter Gottes Geist zu weissagen.

Mutig versammelt er das Volk um sich und besiegt in einer ersten Schlacht die Ammoniter. Ferner verbannt der Alleinherrscher die Hexen und Wahrsager aus dem Land. Weiterhin sorgt er in einem kritischen Moment dafür, dass das Volk nach dem Schlachten nicht weiter das Blut trinkt. Das 1. Buch Samuel berichtet durchaus über positive Charakterzüge des 1. Königs Israels. In der aufschlussreichen Berichterstattung seines Lebens wird allerdings stark auf die Verfolgung Davids eingegangen. Denn Saul hatte einen bösen Geist und war krankhaft eifersüchtig.

Denselben dämonischen Geist habe ich heutzutage im Leben von gleich gesalbten Leitern festgestellt, was ich durch folgende Beispiele erläutern werde:

Bei einer Leiterkonferenz des Gospel Forums wurde ich Zeuge, wie ein mit bayerischem Akzent sprechender Pastor in seiner anberaumten Leiterrunde immer lauter wurde. Er stellte jedem im Kreis versammelten Freund die Frage „Lassen wir ihn noch einmal predigen?“ und holte durch die Gruppendynamik ein manipuliertes Nein nach dem anderen ab. Der nicht anwesende Bruder, der wohl eine Gabe zum Predigen hatte, sollte nicht mehr zum Zug kommen. Begründung, denn dann würde er immer öfters sprechen und nicht die anderen.

Mein ehrenamtlicher Dienst in der Gemeinde bestand darin englischsprachige Prediger ins Deutsche zu übersetzen. Dadurch erfuhr ich von folgender Begebenheit: Eine 60 km südlich von Stuttgart entfernte Gemeinde organisierte regelmäßig Glaubenskonferenzen, zu denen tausende Menschen anreisten. Als Gastsprecher konnte der indische Organisator berühmte Persönlichkeiten gewinnen, die auch schon vor vielen Menschen im alten Messezentrum auf dem Killesberg gepredigt haben. Kontrolle, Manipulation, Herrschsucht und Eifersucht beanspruchten ihren Tribut bei den groß angekündigten Gastsprechern, denn sie wollten plötzlich doch nicht kommen oder reisten überstürzt ab. Ein Grund dafür war, dass einer der einflussreichsten charismatischen Leiter Deutschlands davon überzeugt war, dass in der schwäbischen Provinz nicht ebenso eine große Konferenz stattfinden sollte, wie in seinem Territorium. Mit allen Mitteln wurde interveniert. In der Folge starb der überschuldete indische Pastor viel zu früh und die kleine biblische Gemeinde prosperierte nicht wie erhofft.

Folgendes in meiner Leiterausbildung verbreitetes Denken, nämlich die einen sollen höher und größer sein als andere, kann auch für die obige traurige Entwicklung verantwortlich gemacht werden. Mein Gebietspastor bestätigte dieses Prinzip anhand des Beispiels des Volkes Israels unter Mose. Jeder Leiter soll die Berufung über eine bestimmte Personenzahl haben. Die einen über zehn Personen, die anderen über Hunderte und weitere über Tausende. Vermittels einer Zwangseinweisung durch einen Arzt des Gospel Forums in die Psychiatrie, wollte ich lieber über niemanden mehr herrschen. Ich machte vor 10 Jahren einen Neuanfang, indem ich meinen Dienst als Hauskreisleiter übergab und versuchte das umzusetzen, was ich in meiner stillen Zeit von Gott hörte.

Ein lang ersehnter Wunsch erfüllte sich, als ich zum ersten Mal in Kenia in verschiedenen Gottesdiensten predigen durfte. Eigentlich wollte ich wegen meiner Angst vor Malaria nie nach Afrika. Schon gar nicht in einer Zeit wo 1500 Menschen bei Unruhen ihr Leben verloren haben. Trotzdem folgte ich der Einladung eines von mir zuvor auf der Schwäbischen Alb übersetzten Bischofs, der wegen seines Befreiungsdienstes skeptisch von meinen Pastoren betrachtet wurde. Es schien aber so zu sein, als ob ich nur noch Afrikaner aus Kenia im Gottesdienst in Stuttgart treffe und selbst die Katze in der Wohnung eines Gebetskreises hieß Kenia! Am Ziel angekommen verspürte ich in der Vorbereitung auf das Thema die Frage, warum ich eigentlich vor mehr Menschen sprechen wollte? In der Welt möchte man mehr Verantwortung und mehr Geld, indem man stetig die Karriereleiter nach oben klettert. In charismatischen Kreisen kommt es mir inzwischen ähnlich egoistisch vor, wenn man immer mehr von Gott will, so als ob Jesus einmal zum Herrn zu machen nicht ausreichend wäre. Das Anliegen von Jesus war die Menschen zu retten und Ihnen in ihrer Not zu helfen. Es gilt seinen Missionsauftrag zu erfüllen. Aus der Biografie von Jackie Pullinger wusste ich, dass sie nie aufs Missionsfeld nach Hongkong gekommen wäre, wenn sie auf die Vorschriften ihrer Leiter gehört hätte. Loren Cunningham hatte bei der Gründung von Jugend mit einer Mission ähnliche Probleme. Was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, um die Großen zuschanden zu machen (1. Korinther 1, 27b). David musste die Rüstung König Sauls ablegen, da sie zu groß und schwer für ihn war. Ein Kieselstein in der richtigen Hand würde zum Triumph verhelfen.

Wenn es nach den Brüdern von David gegangen wäre, hätte er sich sofort zu seinen Schafen zurückziehen müssen, anstelle sich auf dem Kriegsschauplatz auszumalen, wie Goliat besiegt werden kann. Saul wurde im weiteren Verlauf schrecklich eifersüchtig auf David. Ein böser Geist ließ in mehrmals nach dem Leben des unscheinbaren Helden trachten.

Als Familie haben wir uns ein christliches Puppentheater zugelegt, mit dem wir die Geschichte von „Saul hat nur tausend geschlagen und David schlug zehntausend“ auch thematisiert haben. Meine Frau und ihre Freundinnen dienten in der Gemeinde, im Kindergarten und auf Spielplätzen. So entstand die Idee, ein jährlich stattfindendes Kinderfest im Scharnhauser Park zu organisieren. Ein Ausschnitt findet sich unter:

www.youtube.com/watch?v=5jrM4yWj2jg

Das Kinderfest sollte überkonfessionell sein und befreundete Christen von möglichst vielen Gemeinden, die als Helfer mitwirkten, in Einheit zusammenbringen. Die Unterstützung, die wir von Leitern bekamen war, dass uns Steine in den Weg gelegt wurden und es plötzlich hieß, man dürfe uns nicht trauen. Es musste die Zustimmung von Gemeindeverantwortlichen eingeholt werden und ein Trägerkreis mit abgesandten Leitern einberufen werden, damit das Vorhaben von offizieller Seite kontrolliert werden konnte.

Der Mensch schaut auf das Äußere, Gott schaut auf das Herz: Saul hatte eine außergewöhnliche äußerliche Erscheinung. Der Schönling war ein Kopf größer, als alle anderen im Volk, die unbedingt einen König über sich haben wollten. Natürlich wäre er derjenige gewesen, der sich im Kampf gegen den Riesen aufstellen musste. Stattdessen stellte Saul eine Siegessäule auf. Ich kenne das zu gut, wenn Leute sich auf ihre vergangenen Erfolge berufen. Haben Sie gewusst, dass Empfehlungsbriefe, wie wir Sie beispielsweise bei der Vorstellung eines Predigers oder in Bucheinleitungen finden nichts Positives im NT (2. Korinther) sind?

Es gibt Rede begabte, narzisstische Pastoren, welche verkündigen sie seien hauptverantwortlich für den Aufbau einer Gemeinde. In ihrem Stolz denken sie Apostel, Prophet, Evangelist, Hirte und Lehrer in einer Person zu sein. Fatalerweise kümmern sie sich mehr um ihr Ansehen, Würde und Erfolge anstelle um ihre Nachfolge. Es kann psychotische Züge annehmen, wenn man denkt unersetzlich zu sein und versäumt rechtzeitig seinen Abschied zu nehmen. Andere Schwestern und Brüder werden plötzlich als Bedrohung wahrgenommen. Daran erkenne ich, dass sie den Dienst der anderen nicht richtig schätzen/einzuschätzen gelernt haben. Gemäß der Schrift sind alle Gemeindeglieder wichtig und Gleichberechtigte in Gottes Bau.

Im Gegensatz zu „einer achte den anderen höher als sich selbst“ stammt das Pyramidendenken aus dem versklavenden Ägypten. Für den an der Spitze alles kontrollierenden Pharao Saul war wichtig, das sein leiblicher Sohn seine Königsherrschaft übernimmt. Jonathan wollte freilich wie Samuel, dass David König wird. Es fällt natürlich heute besonders auf, wenn Pastorenkinder in wichtige Ämter gehoben und begabte, altgediente Mitarbeiter erniedrigt werden.

Ich spreche nun von ehemaligen Gemeindemitglieder, die sich durch einen besonderen Dienst auszeichneten und sehr beliebt waren. Mein erster Hauskreisleiter wollte nicht hinnehmen, dass er einen jungen Regionalleiter vorgesetzt bekommt, der ihm erklärt wie alles richtig läuft, obwohl er mehrere Hauskreise aufgebaut hatte. Die Folge war ein heftiger Streit mit dem Hauptpastor, der in einer unruhigen Gemeindezeit selbst sehr jung in den Dienst kam. Bei einer Meinungsverschiedenheit unter Männern wurde ein patziges Niederlegen des Amtes mit einem abstrafenden Gottesdienstverbot begegnet. In derselben Region wurde ein anderes mit Wachstum gesegnetes Ehepaar in ähnlicher Weise verletzt und stieg aus, weil sie ihren Hauskreis nicht wie gefordert teilen wollten. Die langjährige ehrenamtliche Leiterin der Ausländerarbeit konnte nicht verstehen, warum sie ein kurz der Gemeinde zugehöriges, bezahltes Ehepaar vorgesetzt bekommt, obwohl sie mit ihrem Mann eine überaus gesegnete Aufbauarbeit geleistet hat. Eine evangelistisch sehr begabte Gemeindesekretärin, die sich nicht vorschreiben lassen wollte, wen sie heiraten darf, berichtete ihren engen Freundinnen schon vor Jahren von der aufbrausenden, cholerischen Art des gefeierten Hauptredners. Mittlerweile sehen es verschiedene Pastoren als Fehler an, diese Sünde nicht schon früher konfrontiert zu haben. Wie kann man da von Rufmord sprechen?

Nach Kritik pflegte König Saul seinen Speer auf seine Untertanen zu schmeißen, denn leicht entbrannte sein Zorn. Ich beobachtete entsetzt, wie einer meiner Freunde bei so einer Begebenheit im Affekt aus der englischen Bibelschule geschmissen und stark seelisch verletzt wurde.

Als ehemaliger Betriebsrat kenne ich die Mittel, welche eingesetzt werden, um einen unliebsamen Mitarbeiter loszuwerden. Man nimmt den Verantwortungsbereich weg und vergibt einfachere Aufgaben. Es werden die Fähigkeiten in Zweifel gesetzt, Mitarbeiter verleumdet und die Arbeitsbedingungen verschlechtert. Das Büro muss für jemanden wichtigeren gewechselt werden. Dieses Mobbing führt meistens zu psychischen Problemen und zur erzwungenen Aufgabe der Position.

Für selbstzerstörerisch halte ich, wenn man durch diese Vorgehensweise eine unscheinbare, aber wichtige Angestellte verliert. Ich meine die kleine Gebetskämpferin, die ihren Chef am meisten beschützt hat.

Meine heftige Auseinandersetzung mit einem ähnlich gearteten Chef in der Volksbank löste nicht nur schlaflose Nächte bei mir aus, sondern stieß mich auf den sich bewahrheiteten Spruch König Salomos in 25, 28:

Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann.

Um auf die Gesinnung und den Charakter von König Saul zurückzukommen, es ereignete sich eine unglaubliche Gräueltat: Blind vor Eifersucht befahl der Gewaltherrscher den Tod von 85 Priester und ihrer Familien in Nob, weil dort zuvor David und seine Männer in der Stiftshütte Zuflucht und Versorgung fanden. Sauls Soldaten hatten so viel Respekt vor den im Heiligtum dienenden Leviten, dass sich der Machthaber des getreuen edomitischen Meuchelmörders Doeg bediente. Dämonischer kann es kaum zugehen.

Der Besuch der Hexe von Endor besiegelte endgültig den Untergang des verworfenen Emporkömmlings:

matthiasruf.wordpress.com/okkultismus/

Der bekannteste Fehler von König Saul war sich die Position des Propheten Samuels anzumaßen, indem er selbst ungeduldig opferte. Das berühmte Zitat lautete danach in 1. Samuel 15:

Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer und Aufmerken besser als das Fett von Widdern!

Die Gesinnung von König Saul ist sich nichts von anderen sagen zu lassen, sonst hätte er König Agag nicht am Leben gelassen und einen Teil der Kriegsbeute zum eigenen Vorteil für sich behalten.

Ein typisches Muster, das sich heute leicht durchschauen lässt, sind die Entschuldigungen von Menschen, die die Gesinnung Sauls haben. Meistens sind die Umstände oder andere Schuld, anstelle dass man selbst Buße tut. Zumal es viel bequemer ist für sich beten zu lassen (Apg. 8, 24); dabei ist Ungehorsam Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst.

Unseligerweise habe ich zu oft auf der erhöhten Bühne Machtmenschen ein manipulierendes Sprechen des Heiligen Geistes verkündigen hören, dass der eigene Wille war und die eigenen Ziele verfolgte. So war ich überbetonter Weise Mitglied der allerbesten Gemeinde Deutschlands, die trotzdem immer mal wieder von Hirten verlassen wurde, die Schäfchen stahlen. Einer meiner kritischen Freunde wunderte sich über den Auftritt der Pastorenfrau, die in einer großen Prophetie davor warnte die Gemeinde zu verlassen. Sein Kommentar lautete: Das war nicht vom Heiligen Geist gewirkt. Rückbetrachtend fällt mir gerade auf, dass ich durch meine wohltuenden Mitgliedschaften im örtlichen CVJM und nahe gelegenen Christusbund nicht mehr auf diese Manipulationen hereingefallen bin.

Nun wird im Gospel Forum mit allen Mitteln versucht (prophetische Eindrücke/Fastenwoche) eine Spaltung zu heilen, ohne dass ich erkennen kann, wie angesprochene Fehler und Versäumnisse aktiv angegangen werden. Alte Freunde werden nach Streit und Zank als Bedrohung angesehen. Saul behauptete doch ernsthaft vor Prophet Samuel die Gebote des Herrn eingehalten zu haben. Wenn da nur nicht das Blöken der Schafe gewesen und das Königtum nicht einem anderen gegeben worden wäre.

Es ist möglich, dass wir fasten und es nicht ein Fasten ist, das Gott wohlgefällig ist (Jesaja 58). Auf alle Fälle wäre es für König Saul besser gewesen, den Feind entscheidend zu schlagen. Er hatte noch genügend treue Kämpfer um sich geschart. Von diesen nahm er jedoch einen Schwur ab nichts zu essen (tyrannische, diktatorische Könige fordern halt Treuegelöbnisse und lassen gerne vor sich nieder knien). Der tapfere Krieger Jonathan hatte davon nichts mitbekommen und kostete trotz königlichem Fastenerlass Honig.

Wie kann man nur so dumm und dämonisiert sein den Tod des eigenen Sohnes zu fordern und einen feindlichen König als Siegestrophäe zu verschonen?

Das Volk konnte den Tod Jonathans freilich abwenden. Dieser trat kurze Zeit später zusammen mit seinen Brüdern in einer letzten Schlacht trotzdem ein, was ich am traurigsten finde.

Bedauerlicherweise kommen viel zu oft die eigentlich Berufenen nicht in ihren Dienst.

Jonathan hätte es gereicht die Nummer zwei hinter seinem besten Freund im Königreich zu sein. Der Kriegsheld David tötete Goliat nicht nur mit einem Stein aus seiner Schleuder: Er schlug ihm mit dessen riesigen Schwert den Kopf ab! Und wie endete König Saul? Der verrückte König stürzte sich in sein eigenes Schwert. Unsere eigenen Worte werden uns einmal richten. Dazu gehören Versprechen und eigene Gebote, die nicht eingehalten wurden.

Dienen wir, indem wir dienen wirklich dem Herrn, oder dienen wir unserer eigenen Verwirklichung, oder der des Pastors, oder der einer Königreich-Organisation? Das Kennzeichen einer Sekte ist, dass ein Machthaber das alleinige Sagen hat. Zudem gibt es einen religiösen Eifer, der ohne Erkenntnis ist, wenn es um Gemeindewachstum (Wachturm verteilen) geht. Wird der Herr uns am Ende wirklich für unseren Dienst loben, oder kommen wir mit in der Schlacht eines Alleinherrschers um?

Saul war von Gott verlassen und von Samuel verlassen. Anstelle Buße zu tun und seine Fehler zu analysieren, wendete er sich der anderen Seite in Form eines Mediums (Mediator?) zu. Verflucht ist, wer auf Menschen vertraut. Eigentlich traute Saul zu Lebzeiten keinem, zumal er niemanden neben sich nach oben lassen wollte. Heutzutage gibt es vergleichbare Machtkämpfe in der Politik und Wirtschaft.

Ein bekanntes, sich wiederholendes Sprichwort in 1. Samuel lautet:

Ist Saul unter die Propheten gegangen?

Ja, die gleiche prophetische Geschichte wiederholt sich durch dämonische Mächte immer wieder!

Es ist jammerschade die Gesinnung Königs Sauls bei Leitern des Gospel Forums zu entdecken, sonst hätte ich diese Zeilen nicht geschrieben und würde meine Mitgliedschaft nach 25 Jahren nicht beenden. Ich bin dankbar schöne, erbauende Zeiten in der BGG Biblischen Glaubensgemeinde Stuttgart (später Gospel Forum Stuttgart e. V.) erlebt haben zu dürfen. Zudem habe ich die Hauskirche in Ruit bis zum heutigen Tag regelmäßig Gewinn bringend durch das gemeinsame Studium des Wortes Gottes besucht.

Mögen die Leser und der Vorstandsvorsitzende Peter Wenz mit seiner geliebten Sabine in der kommenden Zeit viel in der Bibel lesen. Es ist zu wünschen, dass wir David’s bußfertiges Herz und mutigen Charakter erhalten und bewahren. So könnten die Christen gemeinsam gegen Kontrolle, Manipulation, Herrschsucht und Eifersucht kämpfen.

Wie dem auch sei – Jesus ist der Sieger und die Pforten der Hölle werden seine Gemeinde nicht überwinden!!!